Prof. Dr. Gero Kinzinger
Prof. Dr. Kinzinger Gero
- 1999–2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter, später Oberarzt der Klinik für Kieferorthopädie der Universität Aachen
- seit 2001 Niederlassung in Gemeinschaftspraxis, Tönisvorst
- 2006 Habilitation, Verleihung der Venia legendi für das Fach „Zahn-, Mund-, Kieferheilkunde und Kieferorthopädie“ an der RWTH Aachen
- 2006 Arnold-Biber-Preis der DGKFO
- 2007 Zertifizierung zum „Diplomate of the German Board of Orthodontics and Orofacial Orthopedics“
- 2008 Tätigkeitsschwerpunkt „Zahnärztliche Diagnostik und Therapie in der Schlafmedizin“
- 2008 Forschungspreis „DGKFO 100“ der DGKFO
- 2009 Ernennung zum Apl.-Professor an der RWTH Aachen
- 2009 Ruf auf den Lehrstuhl für Kieferorthopädie der Universität Rostock
- seit 2009 Lehrbeauftragter, Klinik für Kieferorthopädie, Universität des Saarlandes, Campus Homburg
- 2010 Habilitation, Verleihung der Venia legendi für das Fach „Zahn-, Mund-, Kieferheilkunde und Kieferorthopädie“ und Ernennung zum Apl.-Professor an der Universität des Saarlandes, Campus Homburg
- 2017 Arnold-Biber-Preis der DGKFO
Dozent bei den Postgraduiertenprogrammen Kieferorthopädie in Hessen (Universitäten Frankfurt und Marburg, seit 2009), Bayern (Universitätsklinikum Erlangen, seit 2006) und Rheinland-Pfalz (Mainz, seit 2020)
- Nationale und internationale Referententätigkeit, Buchbeiträge
- Autor von über 150 wissenschaftlichen Publikationen
Wissenschaftliche Schwerpunktgebiete
Molarendistalisation im Ober- und Unterkiefer mit festsitzenden, kooperationsunabhängigen Apparaturen; Implantatverankerung in der Kieferorthopädie; Funktionskieferorthopädie, insbesondere mit festsitzenden Apparaturen; Effekte funktionskieferorthopädischer Behandlung auf die diskokondylären Relationen in den Temporomandibulargelenken; Auswirkungen kieferorthopädischer und dysgnathiechirurgischer Behandlungen auf den pharyngealen Luftraum; Effekte der forcierten Gaumenerweiterung.
Gutachtertätigkeit für wissenschaftliche Zeitschriften
American Journal of Orthodontics and Dentofacial Orthopedics, The Angle Orthodontist, European Journal of Orthodontics, Head and Face Medicine, Journal of Orofacial Orthopedics, Kieferorthopädie, International Journal of Dentistry, Turkish Journal of Orthodontics, Journal of Applied Oral Science, Indian Journal of Dental Research, Orthodontic Craniofacial Research, Saudi Medical Journal, Recent Patents on Biomedical Engineering, Archieves of Oral Biology, Case Reports in Dentistry, Dental Press Journal of Orthodontics, International Orthodontics
Weitere Kurse
Veranstaltungen
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The Art of Bending – Biegen ist gar nicht so schwer
FORESTADENT Bernhard Förster GmbH, Pforzheim | Referent(en): Prof. Dietmar SegnerWir üben das Biegen in kleiner Gruppe auf der Basis von Typodonten; jeder Bogen wird von uns geprüft und wir machen gegebenenfalls Vorschläge für die weitere Optimierung. Neben dem Erlernen oder dem Auffrischen von Biegefertigkeiten wird auch die Wirkung und Nebenwirkung der Straightwire-Apparatur klarer.
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FAS Kids,Teens and hybrid: A journey through Invisible Orthodontic Treatments at any age
FORESTADENT Bernhard Förster GmbH, Pforzheim | Referent(en): Dr. Vittorio CacciafestaFAS Kids aligner treatment is especially designed to correct patients’ malocclusions, both in primary as in mixed dentition, that is between 5 and 12 years old. Thanks to 3D technology FAS Kids aligners are custom made and are adapted as the patient grows.
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Art of Bending – Advanced: Torque, unerläßliches Element hochwertiger KFO
FORESTADENT Bernhard Förster GmbH, Pforzheim | Referent(en): Prof. Dietmar SegnerDas wichtige Thema Torque ist zentrales Thema des Kurses. Die Fähigkeit Torque zu applizieren ist einer der wichtigsten Vorteile der modernen Multibracketapparatur. Im Rahmen des Kurses wird gezeigt wie Sie das Beste aus der Apparatur holen und die besten Behandlungsergebnisse erreichen.
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CMD, Malocclusion und Atemwege Diagnose, Therapie und Rehabilitation
Praxis Dr. Aladin Sabbagh, Erlangen | Referent(en): Dr. Aladin SabbaghDie multifaktorielle Genese der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) erfordert ein umfassendes diagnostisches Vorgehen und eine interdisziplinäre Therapie. Dies ist insbesondere vor einer okklusalen Rehabilitation aus prophylaktischen, therapeutischen, prognostischen und forensischen Gründen unerlässlich.
